Die Ideen 2012 der neun Nominierten alphabetisch geordnet

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AntRost Münster e.V.
Mehr als 70 Frauen und Männer aus Münster, die im Ruhestand leben, helfen anderen Senioren bei Kleinstreparaturen in der Wohnung und bieten in Notfällen haushaltsnahe Dienstleistungen an, ehrenamtlich.
AntiRost Muenster e.V. 3.Platz .pdf
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AWO Coburg
Das Projekt „Wilna – wir leben nicht allein“ war zu Beginn als Wohngemeinschaft für Menschen mittleren und höheren Alters („40+“) geplant. Im Laufe des Prozesses wandelte sich jedoch der Grundgedanke und es entstand das generationenübergreifende, gemeinschaftsorientierte Wohnprojekt, welches „Wilna“ heute ist.
Derzeit sind alle Wohneinheiten vermietet und es existiert zudem eine Warteliste mit Interessent/innen, welche gerne in einziehen möchten.
AWO Coburg_Nominiert.pdf
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AWO Forchheim
AWO Zeitperlen im Projekt Lieber Daheim
Das Projekt Lieber Daheim unterstützt seit drei Jahren Senioren dabei, so lange wie
möglich in der eigenen Wohnung bleiben zu können. Im Projekt werden unterschiedliche
Angebote und Arbeitsansätze miteinander verbunden.
AWO Forchheim Nominiert.pdf
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DIfaS e.V.
Die Idee basiert auf einer Kooperation des Deutschen Instituts für angewandte
Sportgerontologie e.V. (DIfaS e.V.) mit der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH,
einem Wohnungsunternehmen des Ev. Kirchenverbandes Köln und Region (ASG).
In 3 Häusern der ASG wird das Bewegungsprogramm "fit für 100" (ff100) für Mieter
und Menschen aus dem Quartier 2 x wöchentlich von einer ff100 zertifizierten
Übungsleiterin angeboten. Das wissenschaftlich evaluierte Trainingsprogramm dient
dem Erhalt der Alltagskompetenz älterer Menschen und soll insbesondere den
Mietern der ASG einen möglichst langen Verbleib in ihrer Wohnung ermöglichen. In
ihrer Selbstständigkeit unterstützt werden sollen ebenso die Menschen, die im
Stadtteil leben. Durch das gemeinsame, kontinuierliche und zeitintensive Training
wird Nachbarschaft gefördert und ein Beitrag zum „Gesunden Quartier“ geleistet.
DlfaS e.V.Nominiert.pdf
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Gemeinde Dorflinde
Die Gemeinde Langenfeld (knapp über 1000 Einwohner) ist eine eigenständige Kommune mit kommunaler Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement, einer Seniorenvertretung mit Seniorentreff und einem von Bund und EU geförderten MehrGenerationenHaus (MGH). Das bürgerschaftliche Engagement spielt in der kleinen Gemeinde eine große Rolle. Das MGH Dorflinde Langenfeld wurde bewusst im Ortskern gebaut. Die enge Zusammenarbeit und Kooperation mit der lokalen Wirtschaft tragen dazu bei die Infrastruktur zu erhalten und auszubauen.
Dorflinde 3.Platz.pdf
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Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
FridA ist ein Projekt für ältere Menschen in der Mönchengladbacher Innenstadt, die ihre Wohnung nicht mehr alleine verlassen können oder wollen sowie für Menschen, für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist.
Freiwilligen Zentrum Moenchengladbach No
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Malteser e.V. Hamburg Nominiert.pdf
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MARTINIerLEBEN e.V. Hamburg
MARTINIerLEBEN e.V. will im Quartier um die Martinistraße in Hamburg- Eppendorf eine Plattform für Nachbarschaftshilfe und weitergehende nachbarschaftliche Kontakte aufbauen. Das MARTINIerLEBEN NachbarNetz soll neben konkreter Unterstützung im Alltag auch Begegnungsmöglichkeiten
vieler Art bieten. Ein Schwerpunkt soll dabei auf Kontakten zwischen jüngerer und älterer Generation liegen. Dabei sollen auch Ältere und Hilfsbedürftige ermutigt werden, sich nicht nur als hilfsbedürftige Bittsteller zu sehen, sondern die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse positiv einzuschätzen und anzubieten.
Und das nicht aus sozialpädagogischen Gründen, sondern um vorhandenes Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen wieder mehr schätzen zu lernen und nicht verlorengehen zu lassen, und um einen Austausch zwischen den Generationen zu ermöglichen.
MartinierLeben HH 1.Platz.pdf
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Verein Ambulante Versorgungslücken e.V., Bremen
Im Alter geraten nicht nur viele Dinge in Bewegung, sie sollten soweit als möglich auch gemeinsam mit älteren Menschen entwickelt und gestaltet werden.
AVL arbeitet bei dem Projekt „Stadtteilpläne“ mit verschiedenen Nutzergruppen, Netzwerk- und Kooperationspartnern zusammen.
Herausgeber: Fa. axent, Ambulante Versorgungslücken e. V., Gesundheitstreffpunkt Bremer Westen, Fachstelle Alter – Bremische Evangelische Kirche.
Kooperationspartner: Arbeitskreis Älter werden im Bremer Westen und die Seniorenvertretung Bremen.
Das Projekt beteiligt ältere Menschen bereits in der Entwicklungsphase.
Verein Ambulante Versorgungslücke Bremen
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